Wissenschaft trifft…Patient! Organspende, plötzlich Lebensretter. Vom Spender zum Empfänger: Der Weg einer Transplantation

Mit der Veranstaltungsreihe „Wissenschaft trifft…“ fördert die Initiative „Wissenschaftsstadt Essen“ Vernetzung und Dialog gesellschaftlicher Bereiche mit der Wissenschaft in der Stadt Essen. Der Schwerpunkt der nächsten Veranstaltung am Montag, 10. Dezember, lautet „Wissenschaft trifft Patient“ und findet in Kooperation mit der Universitätsmedizin Essen statt. Die Veranstaltung trägt den Titel „Organspende, plötzlich Lebensretter. Vom Spender zum Empfänger: Der Weg einer Transplantation“.

Von 17 bis 19 Uhr diskutieren in den Räumen der Sparkasse Essen, III. Hagen 43,  Experten über die Themenbereiche Organspende und Organtransplantation. Dr. Ebru Yildiz, Oberärztin und Transplantationsbeauftragte des Universitätsklinikums Essen, erläutert die Abläufe bei einer Organspende. Dr. Joachim Boldt, stellvertretender Leiter des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, widmet sich ethischen Aspekte des Themas und referiert über Hirntod, das Therapieziel Organspende und die entsprechende Aufklärung. Monja Gerigk, Leiterin des neuen Instituts für Patienten-Erleben der Universitätsmedizin Essen, thematisiert den Schwerpunkt Patienten-Belange. Auch zwei Menschen, denen ein Spenderorgan das Leben gerettet hat, werden zu Wort kommen.

Eine Diskussion unter Moderation von Prof. Stefan Heinemann, Vorstand der Wissenschaftsstadt Essen, schließt sich an. Zudem besteht Gelegenheit, bei einem Imbiss mit den Referenten und den Veranstaltungsteilnehmern ins Gespräch zu kommen. Helmut Schiffer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Essen, und Prof. Kurt Werner Schmid, stellvertretender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen, werden die Reihe eröffnen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze begrenzt. Anmeldung unter event@wissenschaftsstadt-essen.de oder 820 24-21.