Studienanfang in Zeiten von Corona: Medizinische Fakultät bereitet sich auf Begrüßung neuer Studierender vor

Die notwendigen Sicherheits- und Abstandsregeln aufgrund der Corona-Pandemie stellen insbesondere auch Studienanfänger vor besondere Herausforderungen. Denn sie müssen sich zunächst an ihrer Universität orientieren, haben in der Regel noch keine persönlichen Kontakte und wissen schlicht noch nicht, wie man sich im Studium am besten organisiert. An der Medizinischen Fakultät entwickelt man darum Pläne, um dies zu kompensieren.
Besondere Bedeutung kommt gerade jetzt MentiZin, dem Mentoring-Programm für Erstsemester an der Medizinischen Fakultät zu. Unter der Leitung von Dr. Eva Willmann im Studiendekanat der Medizinischen Fakultät werden insgesamt 37 Tutorinnen und Tutoren die „Erstis“ betreuen. Damit dabei jedem die notwendige Aufmerksamkeit zuteilwerden kann, sind jedem Tutor maximal 2 Studierende zugeordnet.

„Wir legen großen Wert auf die Qualität der Betreuung“, beton Dr. Eva Willmann. Darum werden neue Tutorinnen und Tutoren zunächst vom Zentrum für Hochschulqualitätsentwicklung der UDE geschult. Dr. Eva Willmann: „Besonders wichtig werden in diesem Jahr der Empfang und die Anbindung der Studierenden trotz der Distanzlehre.“

In diesem Zusammenhang ist geplant, die Osteologie-Vorlesung von Prof. Dr. Nicole Dünker, Neuroanatomie, als gruppenweise Präsenzveranstaltung anzubieten. Zusätzlich wird die Vorlesung für diejenigen, die keinen der Termine wahrnehmen können, getreamt und aufgezeichnet. Prof. Dr. Nicole Dünker: „Das ist für uns natürlich ein großer Aufwand, aber er macht sich bezahlt. Denn so haben die Erstis ganz nebenbei die Gelegenheit, gleich zu Beginn des Studiums Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenzulernen.“

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