Strategie entwickelt, Projekte in der Pipeline, Vorstand bestätigt

Wissenschaftsstadt Essen stellt die Weichen für die nächsten Jahre

Anlässlich der digitalen Sitzung des Lenkungskreises der Wissenschaftsstadt Essen am 6. Mai 2020 wies der Vorsitzende, Oberbürgermeister Thomas Kufen, auf die Bedeutung der Wissenschaft für die Stadt Essen hin und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement:

„Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz in der Initiative Wissenschaftsstadt Essen. Wir stehen vor enormen Herausforderungen und unsere Wissenschaft ist auch hier ein verlässlicher Partner. Mit Blick auf die Zukunft ist es für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger wichtig, ein attraktiver Standort für Forschung, Innovation, und als akademischer Bildungs- und Wissenschaftsstandort zu bleiben. Das macht uns attraktiv für Unternehmen und weitere Partner aus der Wissenschaft.“

In diesem Jahr blickt die Initiative „Wissenschaftsstadt Essen“ mit ihren 24 Partnerinstitutionen auf fünf erfolgreiche Jahre zurück. Diese waren geprägt durch konstruktive Kooperation, gemeinsame Positionierung der Wissenschaft in Essen und spannende Projekte. Nachdem die Initiative im letzten Jahr im Rahmen einer externen Evaluation sehr positiv bewertet wurde, hat der Rat der Stadt Essen die Weiterfinanzierung bis zum Jahr 2022 beschlossen. Zudem hat der Lenkungskreis in seiner Sitzung am 06. Mai die bisherigen ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder, die sich der Wiederwahl gestellt haben, für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Mit Herrn Dr. Norbert Jegelka verlässt zudem ein geschätztes Mitglied auf eigenen Wunsch den Vorstand, da seine Tätigkeitsschwerpunkte in der Zukunft weniger in Essen liegen werden.

Um die Schwerpunkte der weiteren Zusammenarbeit festzulegen, wurde eine Befragung aller beteiligten Partnerinstitutionen auf Ebene der Lenkungskreismitglieder durchgeführt, deren Ergebnisse ebenfalls im Rahmen der obigen Sitzung vorgestellt wurden. Die Rückmeldungen aus der Befragung enthielten auch zahlreiche innovative Projektvorschläge. Projektbüro und Vorstand werden diese nun auswerten und konkrete Projekte auswählen, die in den folgenden drei Jahren gemeinsam umgesetzt werden sollen.