Stiftung Universitätsmedizin fördert mit 250.000 EUR Forschungsprojekte der Medizinischen Fakultät der UDE

Besonderer Erfolg: Die Stiftung Universitätsmedizin fördert herausragende Wissenschaft an der Medizinischen Fakultät der UDE mit insgesamt 250.000 Euro.
Zum zweiten Mal hat die Stiftung Universitätsmedizin den „Hermann-Seippel-Preis – Deutscher Forschungspreis für Kinderheilkunde“ verliehen. Aus zahlreichen Bewerbern konnte sich ein Forscherteam der Medizinischen Fakultäten der TU Dresden und der Universität Duisburg-Essen durchsetzen. Das Projekt soll mit Stammzellen Spätfolgen bei Frühgeborenen vermeiden. Eine Jury aus Medienvertretern und Experten wählte in einem zweistufigen Verfahren das Siegerprojekt. Das Forscherteam um Prof. Dr. Ivo Bendix von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr. Mario Rüdiger von der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden konzentriert sich auf bestimmte Stammzellen, sogenannte „Mesenchymal Stromal Cells“.

Der „Hermann-Seippel-Preis – Deutscher Forschungspreis für Kinderheilkunde“ wurde m Golfclub Haus Oefte in Essen verliehen: Preisträger sind Prof. Dr. Ivor Bendix (5. v. li.), Kinderklinik I, UK Essen, sowie Prof. Dr. Mario Rüdiger (5. v. re.), Dresden.

Und auch der wissenschaftliche Nachwuchs wird durch die Stiftung in seiner Arbeit unterstützt: Gleich fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der UDE wurden jetzt mit einer besonderen Förderung der Stiftung Universitätsmedizin bedacht. Für ihre wissenschaftliche Arbeit am Universitätsklinikum Essen erhalten sie jeweils 10.000 Euro. Dies wurde am Montag im Rahmen einer Preisverleihung der Stiftung Universitätsmedizin bekannt gegeben. Alle Ausgezeichneten nehmen an der Clinician Scientist Academy – UMEA teil.

Das Interesse der geladenen Gäste an den Forschungsvorhaben der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Dr. Freya Droege, Dr. Johanna Falkenhorst, Dr. Justa Friebus-Kardash, Dr. Tobias Radecke und Dr. Dr. Amin Turki, war groß. Die Nachwuchswissenschaftler präsentierten diese in Form von wissenschaftlichen Postern und standen den Gästen – darunter zahlreiche Vertreter der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Essen sowie wichtige Akteure aus (Gesundheits-)Politik und Wirtschaft in Essen – den ganzen Abend über Rede und Antwort.

Von links: Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer, Prof. Dr. Ursula Felderhoff, Thorsten Kaatze, Dr. Tobias Radecke, Prof. Karl-Heinz Jöckel, Dr. Johanna Falkenhorst, Dr. Freya Dröge, Prof. Dr. Klaus Trützschler, Dr. Justa Friebus-Kardash, Dr. Dr. Amin Turki, Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch und Prof. Dr. Beate Timmermann

Voraussetzung für die Förderung war – neben der Teilnahme an UMEA und einem Antragsschreiben – ein Kostenplan, aus dem hervorgeht, wofür die Sachmittel eingesetzt werden sollen. Und wie diese die geplante Forschung und ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit voranbringen bzw. unterstützen können.

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