Sommerakademie für Medizinstudierende aus Wuhan, Shanghai und Guangzhou

Bereits zum 8. Mal jährte sich die Sommerakademie für 15 ausgewählte chinesische Medizinstudierende der drei Partneruniversitäten in Wuhan, Shanghai und Guangzhou. Wie in den letzten Jahren lag der Fokus auf einem Seminarprogramm zum Thema „Infektion und Immunabwehr“, mit dem die Studierenden für das spannende Forschungsgebiet und spätere Aufenthalte und gemeinsame Forschung gewonnen werden sollen. Ergänzt wurde das zweiwöchige Programm durch Labor- und Klinikbesuche, z.B. in Tumorforschung, der Nephrologie, Gastroenterologie, auf der Infektionsstation, der Endokrinologie sowie in der Unfall-, Herz- und Neurochirurgie. Darüber hinaus hat das Organisationsteam des Chinabeauftragten Prof. Ulf Dittmer ein abwechslungsreiches kulturelles Programm zusammengestellt: Besichtigungen der Zeche Zollverein, des Gasometers in Oberhausen, der Villa Hügel und des Folkwang Museums, sowie den schon traditionellen Grillabend für die Teilnehmer der Sommerakademie und für alle chinesischen Stipendiaten und ihre Betreuer aus diversen Abteilungen am Universitätsklinikum.


Vorne Mitte: Dekan Prof. Jan Buer, Prof. Ulf Dittmer, dahinter: Prof. Anke Hinney, Ursula Schrammel/Chinakooperation, Prof. Mengji Lu.

Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen.

Dieser Artikel wurde automatisch von Uni D/E News geladen.