Schlechte Versorgung von Patient:innen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit

In Deutschland ist die Versorgung von Patient:innen mit peripherer arterieller
Verschlusskrankheit (PAVK) im ambulanten Sektor mangelhaft. Sie werden nicht entsprechend den
Leitlinien behandelt und nur selten durch Gefäßspezialisten versorgt. Dies zeigt eine Analyse der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen aller gesetzlich versicherten Patienten über einen Zeitraum von 2009 bis 2018. Das Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat für diese Studie über 70 Millionen Patientendaten pro Jahr ausgewertet. Zusätzliche Analysen der Klinik fu?r Kardiologie des Universita?tsklinikums Mu?nster bestätigen die zu geringe Verschreibung von essenziellen Medikamenten. Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie kritisiert diese unzureichende Versorgungsstruktur.

Zur Pressemitteilung der DGA: DGA kritisiert schlechte Versorgung von Patienten mit peripherer arterieller
Verschlusskrankheit (PAVK)

Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen.

Dieser Artikel wurde automatisch von Uni D/E News geladen.