RWI-Studie: CO2-Steuer könnte Stickoxide im Straßenverkehr reduzieren

Um die Emission von Treibhausgasen im Verkehrssektor zu senken, wurde zum 1. Januar ein CO2-Preis auf fossile Brenn- und Kraftstoffe eingeführt. Die damit verbundene Preiserhöhung könnte jedoch auch den Ausstoß lokaler Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub reduzieren. Dies zeigt eine neue Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, die in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters erschienen ist. Demnach führen höhere Kraftstoffpreise zu weniger Autofahrten und damit auch zu weniger Kaltstartphasen, die für einen Großteil der lokalen Luftschadstoffe verantwortlich sind.

Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen.

Dieser Artikel wurde automatisch von RWI-Essen (Presse) geladen.