Neue Studie zu psychischen Belastungen in Folge der Corona-Epidemie

Das Forschungsteam der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des LVR-Klinikum Essen hat unter der Federführung des Ärztlichen Direktors, Prof. Dr. Norbert Scherbaum, eine weitere Studie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie gestartet.
„Dabei geht es uns vor allem um die Auswirkungen auf das menschliche Zusammenleben und das psychische Wohlbefinden“, erklärt der Studienleiter Professor Norbert Scherbaum.

Seitdem das gesellschaftliche Leben vor rund zwei Wochen, besonders durch die am 22. März 2020 bundesweit von der Bundesregierung erlassenen Kontaktbeschränkungen, stark eingeschränkt ist, drängt sich die Frage auf, wie wir Menschen damit umgehen.

„Wir fragen nach den Lebensumständen, dem Arbeitsverhältnis und Hobbies und wie sich diese in den vergangenen zwei Wochen verändert haben. Die Antworten auf diese Fragen liefern uns Daten, um besser verstehen zu können, wie sich die Situation auf die Psyche der Menschen auswirkt und welche Strategien Menschen finden, um mit dieser schwierigen und völlig neuen Lage umzugehen“, erklärt Scherbaum den Aufbau der Umfrage. Als Suchtmediziner ist er zudem daran interessiert, welchen Einfluss die Situation auf den Konsum von Zigaretten und Alkohol hat.

Die Online-Umfrage dauert ca. zehn Minuten. Am Ende werden die Teilnehmenden gebeten, ihre E-Mail-Adresse für eine Nachbefragung einzugeben. Sobald die aktuellen Einschränkungen aufgehoben sind, werden die Teilnehmenden gebeten, noch mal Fragen zum Thema zu beantworten.

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