Medizinische Fakultät verabschiedet Gleichstellungsplan

Der aktuelle Gleichstellungsplan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen wurde verabschiedet und gilt nun für 3 Jahre. Darin festgehalten sind die Ziele der Fakultät in Bezug auf Gleichstellungsmaßnahmen. Zudem werden die Zahlen in Bezug auf Geschlecht über verschiedene Bereiche und Stufen transparent offengelegt.

Dekan Prof. Jan Buer unterstützt die Umsetzung der zahlreichen Programme und Maßnahmen tatkräftig: „Die Medizinische Fakultät arbeitet hart daran, die teils noch konservativen Strukturen zu verändern und ein Umgebungsklima zu schaffen, in dem Wissen, Forschung und Lehre nicht nur für einen kleinen Kreis funktionieren.“ Neu ist beispielsweise die zweite Runde von Corona-Care in der Medizin, welches im Prodekanat für wissenschaftlichen Nachwuchs und Diversität durch Professorin Anke Hinney initiiert wurde.

Und es hat sich viel getan: Es sind die hervorragende Arbeit und die Perspektiven und Fähigkeiten einer diversen Gesamtheit in der Medizin, die zu Exzellenz und Fortschritt führen.

„Gleichstellung funktioniert am besten, wenn sie kein isolierter Bereich ist, sondern verankert in allen Maßnahmen und vor allem auch in den Köpfen“, sagt Prof. Stefanie Flohé, Gleichstellungsbeauftragte der Medizinischen Fakultät und macht auf einen Meilenstein aufmerksam: „Im Jahre 2020 wurde das erste Mal Parität im Bereich der Habilitation erreicht.“

Zum Nachlesen gibt es den aktuellen Plan unter http://www.uni-due.de/med/gleichstellung/

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