Medizinische Fakultät fördert Wissenschaftlerinnen

Das Jahr geht langsam zur Neige, Zeit, Bilanz zu ziehen. Hier möchten wir an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen auf ein besonders wichtiges Thema schauen: Die Förderungen von Frauen in der Wissenschaft. „Und diese ist ausdrücklich keine „Nettigkeit“, sondern eine Lebensnotwendigkeit! Denn wir können uns nicht erlauben, die klugen Köpfe forschender Frauen zu verlieren. Und wir sind erneut besser geworden“, erklärt Dekan Prof. Dr. Jan Buer.
2020 gab es an der Essener Medizinischen Fakultät 32 Habilitationen, so viele wie nie zuvor. Und erstmals wurden ebenso viele Frauen wie Männer habilitiert. Auch bei den apl.-Verfahren wurde ein neuer Höchstwert erreicht: mit sieben von 21 sind bereits ein Drittel davon Wissenschaftlerinnen. Und ebenso sieht es bei den Berufungen aus: von den bislang 15 Neuberufungen in 2020 sind 5 mit Frauen besetzt.

Prof. Jan Buer: „Damit sind wir nicht am Ziel, aber doch ein großes Stück weiter.“

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