Deutsche Stahlindustrie erholt sich langsam von Corona-Krise, kämpft aber weiter mit strukturellen Problemen

Die Corona-Krise und der damit verbundene Einbruch der deutschen Industrie lässt die Rohstahlerzeugung hierzulande in diesem Jahr wohl um knapp 15 Prozent sinken. Im nächsten Jahr werden Rohstahlerzeugung und Stahlverwendung zwar um 10,9 bzw. 6,2 Prozent zunehmen, damit aber noch nicht das Vorkrisenniveau erreichen. In der deutschen Stahlindustrie dürften 2021 im Jahresdurchschnitt weitere 3.000 Stellen wegfallen. Davon geht das RWI in seinem aktuellen „Stahlbericht“ aus.

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