Einträge von Klaus Krumme

Was hilft gegen Herzschmerz?

Etwa fünfeinhalb Millionen Menschen leiden hierzulande an der Koronaren Herzkrankheit, kurz KHK. Durch die Verengung der Herzkranzgefäße kommt es zu Durchblutungsstörungen, der Herzmuskel wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Folge: Brustenge und brennende Schmerzen, vor allem bei Belastung – Angina Pectoris. Prof. Dr. Christoph Maack, Sprecher des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI), […]

Schlaganfallforschung ohne Tierversuche: „Mini-brains“ statt Mausmodell

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören. Mit ihnen will ein Forscherteam aus der Medizin und der Chemie der Universität Duisburg-Essen (UDE) neue Methoden in der Schlaganfallforschung ohne Tierversuche etablieren. […]

Essen als Rekrutierungszentrum an internationalem Forschungsprojekt zu Ultrahochfeld-MRT beteiligt

Die Arbeitsgruppe „Experimentelle Neurologie“ von Prof. Dr. Dagmar Timmann ist eines der Rekrutierungszentren für ein internationales Forschungsprojekt zu Ultrahochfeld-MRT. Das von Prof. Tony Stöcker am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn koordinierte Projekt „Spinocerebellar ataxias: Advanced imaging with ultra-high field MRI (SCAIFIELD)“ ist auf drei Jahre angelegt und wird im Rahmen des „EU […]

Große internationale Genomanalyse enthüllt COVID-19-Risikofaktoren

Im Rahmen einer großen internationalen Studie, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen beteiligt sind, wurden mehrere genetische Marker entdeckt, die mit der SARS-CoV-2-Infektion und dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung stehen. Die Forschenden haben fast 50.000 Personen mit COVID-19-Erkrankung und zwei Millionen nicht-infizierte Kontrollpersonen untersucht. Ihre Ergebnisse […]

Schlechte Versorgung von Patient:innen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit

In Deutschland ist die Versorgung von Patient:innen mit peripherer arteriellerVerschlusskrankheit (PAVK) im ambulanten Sektor mangelhaft. Sie werden nicht entsprechend denLeitlinien behandelt und nur selten durch Gefäßspezialisten versorgt. Dies zeigt eine Analyse der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen aller gesetzlich versicherten Patienten über einen Zeitraum von 2009 bis 2018. Das Forschungsteam der Medizinischen […]