Einträge von Sabine Weiler

Gelsenkirchen #401

Im April 2019 wurde eine Studie aus dem Mai 2018 als Unstatistik virulent: Wie u.a. die WAZ berichtet, weigern sich mehrere Oberbürgermeister und Landräte des Ruhrgebiets, an zwei vom ZDF geplanten Ranglisten, dem „Familienatlas“ und dem „Seniorenatlas“, teilzunehmen. Hintergrund ist die Verärgerung der Lokalpolitiker über die Studie „Wo lebt es sich am besten? Die große […]

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2019: Konjunktur deutlich abgekühlt

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 deutlich gesenkt. Für Deutschland erwarten sie eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,8%. Das ist mehr als ein Prozentpunkt weniger als im Herbst 2018, als man noch mit 1,9%rechnete. Hingegen bestätigen die Institute ihre vorherige Prognose für das Jahr 2020: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte […]

Digitaler Scheinenthusiasmus

Die Unstatistik des Monats ist eine im März publizierte Studie der Firma Duden Learnattack, nach der sich deutsche Lehrer und Schüler mehr digital geprägten Unterricht wünschen. Diese Stichprobe ist aber nicht repräsentativ. Vielmehr zieht YouGov seine Stichprobe zufällig aus einem Pool internet-affiner Zeitgenossen. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen. Dieser Artikel wurde automatisch […]

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel deutlich zurückgegangen

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Februar auf 133,9 gefallen. Im Januar lag er noch bei 138,2 (revidiert). Dies ist der viertstärkste bisher beobachtete monatliche Rückgang. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen. Dieser Artikel wurde automatisch von […]

Deutsche Konjunktur schwächer, aber keine Anzeichen für Rezession

Das RWI senkt seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2019 auf 0,9 Prozent, für 2020 von 1,6 auf 1,5 Prozent. Die für 2020 höhere Rate beruht vor allem auf deutlich mehr Arbeitstagen. Die Arbeitslosenquote dürfte weiter auf 4,8 Prozent in diesem und 4,6 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Die Inflationsrate dürfte mit 1,4 […]

Studienergebnis: Unternehmerisch tätige Menschen haben Freude am Wettbewerb

nternehmerisch tätige bzw. veranlagte Menschen haben Freude am Wettbewerb an sich. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, zu gewinnen, sondern auch um das Konkurrieren selbst. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Bergischen Universität Wuppertal und Beteiligung des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in einer gerade veröffentlichten Studie. Hier klicken um […]

Weltsensation: Bluttest erkennt Brustkrebs!

Die Unstatistik des Monats Februar ist eine Pressemitteilung der Universitätsklinik Heidelberg. Sie berichtet über einen neuen „marktfähigen“ Bluttest für Brustkrebs, der eine Trefferrate (Sensitivität) von 75 Prozent hat. Nicht angegeben ist die Falsch-Alarm-Rate. Sie macht die Trefferrate jedoch erst aussagekräftig. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen. Dieser Artikel wurde automatisch von RWI-Essen geladen.

RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel bleibt auf hohem Niveau

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Januar auf 138,8 gestiegen von 137,7 im Dezember. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen. Dieser Artikel wurde automatisch von RWI-Essen (Presse) geladen.

Deutsche Stahlerzeugung 2019 weiter rückläufig

Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung erwartet, dass die Inlandsnachfrage nach Stahl in diesem Jahr um 1,8 Prozent zurückgehen wird. Entsprechend dürften auch Roh- und Walzstahlerzeugung im zweiten Jahr in Folge sinken. Die Kapazitätsauslastung der deutschen Stahlwerke wird voraussichtlich weiter leicht abnehmen, mit gut 84 Prozent aber im internationalen Vergleich hoch bleiben. Hier klicken um […]

Keine Angst vor der Einschulung! Wer in seiner Klasse zu den Jüngsten gehört, schneidet in der Schule häufig schlechter ab – später aber nicht mehr

Viele Eltern machen sich heute Sorgen, dass ihr Kind zu jung für die Einschulung sei. Tatsächlich schneiden jüngere Schulkinder in Tests in Mathematik und Deutsch durchschnittlich schlechter ab als ihre älteren Klassenkameraden. Dieser Unterschied ist jedoch größtenteils auf die Schulzeit begrenzt. Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen. Dieser Artikel wurde automatisch von RWI-Essen […]