„Anstoss, Innovationspreis Lehre“ – Studierende entwickeln innovative Lehrideen

Mit dem Lehrpreis „Anstoss, Innovationspreis Lehre“ der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen wurden vier herausragende Konzepte ausgezeichnet, welche von Studierenden für eine Verbesserung der Lehre entwickelt wurden. Drei davon sollen – auch dank der finanziellen Unterstützung der Stiftung Universitätsmedizin – mit jeweils bis zu 10.000 Euro gefördert und umgesetzt werden. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr vier Projekte: „Blickdiagnose“ von Daniela Duscha, „Notfallsonographie-Kurs“ von Robert Jochem, „Integration von Concept Maps in die Lehre“ von Kim Magaly Pabst sowie „Gründung und Entrepreneurship in der Medizin“ von Thomas Penack.
„Neben einer Verbesserung vorhandener Angebote sollten die Studierenden durch den Lehrpreis dazu motiviert werden, sich in positiver Weise mit der Lehre auseinander zu setzen“, erklärt Matthias Heue, der als Referent für die pädagogische und didaktische Begleitung der Lehrentwicklung an der Medizinischen Fakultät das Projekt leitet. Sämtliche Konzepte wurden durch einen eigens ins Leben gerufenen wissenschaftlichen Beirat geprüft. Sowohl in Bezug auf die Quantität, als auch die Qualität der Einreichungen wurden die Erwartungen aller Beteiligter mehr als übertroffen. Studiendekan Prof. Dr. Joachim Fandrey: „Dies sehen wir auch als ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr sich die Studierenden mit ihrer Fakultät identifizieren und welchen großen Gestaltungswillen sie für ihr Studium aufbringen, was uns besonders freut.“ Auch bei der Umsetzung werden die Studierenden nicht alleine gelassen, sondern werden durch das Studiendekanat begleitet und beraten.

Das Preisgeld wird zu einem Drittel von der Medizinischen Fakultät und zu zwei Dritteln von der Stiftung Universitätsmedizin getragen. „Nur Dank exzellenter Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten von morgen, können Krankheiten auch in Zukunft weiterhin erfolgreich erforscht und geheilt werden. Es ist für uns als Stiftung daher eine Selbstverständlichkeit, das große Engagement von Studierenden für ihre eigene Ausbildung zu honorieren und wir beteiligen uns gerne an diesem Projekt der Medizinischen Fakultät“, sagt Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

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