Verbundprojekt zur Bekämpfung von Bauchspeicheldrüsenkrebs startet in Essen

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Krebserkrankungen. Mit insgesamt 1,3 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe ein neues Verbundprojekt, um zu erforschen wie Therapieresistenzen bei dieser Krebsart verhindert werden können. Das Projekt startet am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) des Universitätsklinikums Essen und fünf weiteren Standorten unter der Leitung von Professor Jens Siveke, der an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am WTZ die Professur für Translationale Onkologie des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) innehat.

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