Stadtverwaltung begrüßt neuen Forschungsverbund des Universitätsklinikums Essen

Die Tumorforschung und Tumortherapie sind bereits seit Jahren eine Säule des Essener Universitätsklinikums. Mit dem Westdeutschen Tumorzentrum als einzigem Onkologischen Spitzenzentrum in der Metropolregion Ruhr arbeiten Ärztinnen und Ärzte sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 40 Kliniken und Instituten in fachübergreifenden Behandlungsprogrammen am Standort Essen zusammen.

Der neue Krebsforschungsverbund mit dem Universitätsklinikum Köln bildet einen weiteren Meilenstein, die medizinische Versorgung sowie die Forschung und Lehre im Bereich der Krebsmedizin auszubauen.

„Für die Essenerinnen und Essener bedeutet der neue Verbund, dass in unserer Stadt neueste Therapien angewendet werden. Darüber hinaus wird die medizinische Forschung weiter vorangetrieben und deren Ergebnisse in die medizinische Versorgung vor Ort getragen“, so Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Für den Medizinstandort Essen bedeutet der Zusammenschluss, einen wichtigen Austausch für die bereits bestehenden Onkologischen Arbeitskreise in Essen mit zwei so renommierten Instituten.“

Die Tumortherapie ist heute eine ganz individuelle Therapie, die aus unterschiedlichen medizinischen Bausteinen besteht. Der neue Krebsforschungsverbund wird sich zukünftig dafür einsetzen, Forschungen voranzutreiben und die Ergebnisse den Patientinnen und Patienten zukommen zu lassen.

Deshalb begrüßt die Verwaltung die zukünftige enge Zusammenarbeit sehr.

 

Pressemitteilung des Presse- und Kommunikationsamt, Stadt Essen, vom 30.01.2018