Ruhrgebietsuniversitäten erhalten Förderungen für 54 Nachwuchsprofessuren

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Ruhrgebietsuniversitäten in Bochum, Duisburg/Essen und Dortmund haben sich mit ihren Konzepten im Bund-Länder-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs durchgesetzt. Sie gehören zu landesweit sechs Hochschulen, die für die erste Förderrunde ausgewählt wurden. Alle erhalten in den kommenden Jahren Bundesmittel in Höhe von fast 100 Millionen Euro, um 104 zusätzliche Tenure-Track-Professuren für Nachwuchswissenschaftler einzurichten.

Für die Uni Duisburg-Essen wurden 21 dieser Professuren bewilligt, die TU Dortmund bekommt 15 Juniorprofessuren. Die Ruhr-Uni Bochum hat 18 geförderte Stellen eingeworben.

Die Tenure-Track-Professur geht nach einer erfolgreichen Bewährungsphase von sechs Jahren in eine Lebenszeitprofessur über. Insgesamt sollen bundesweit 1.000 zusätzliche dieser Stellen geschaffen werden. Pro Professorenstelle erhalten die Universitäten bis zu acht Jahre lang jährlich 118.000 Euro.

Im Jahr 2019 gibt es in dem Bund-Länder-Programm eine zweite Auswahlrunde.

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