IN-EAST – Institut für Ostasienwissenschaften (Universität Duisburg-Essen)

Fotoquelle: https://www.uni-due.de/in-east/

Am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Duisburg-Essen lehren und forschen mehr als 70 WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen zu aktuellen Entwicklungen in Ostasien. Schwerpunkte sind dieWirtschaften, Politiken und Gesellschaften Chinas, Koreas und Japans.

Das 1994 gegründete IN-EAST ist die größte gesellschaftswissenschaftliche Einrichtung in der gegenwartbezogenen Ostasienforschung in Deutschland. Die Lehre umfasst BA-, MA- und Promotionsprogramme, mit intensiver Ausbildung in einer ostasiatischen Sprache.

DoktorandInnen und Post-DokotorandInnen forschen im DFG Graduiertenkolleg „Risk and East Asia“sowie in der vom BMBF geförderten IN-EAST School of Advanced Studies zu „Innovation in Ostasien“.

Schwerpunkte

Forschung am IN-EAST

Das IN-EAST kombiniert disziplinbasierte Regionalstudien unter Anwendung von soziologischen, politischen und ökonomischen Theorien mit regional- und länderbezogenen Forschungsperspektiven zu Ostasien und vereint diese Ansätze in interdisziplinären Projekten. Es leistet einen Beitrag zum Verständnis von Entwicklungen in den modernen Gesellschaften Ostasiens, ihrer internationalen Beziehungen und globalen Bedeutung.

Die Gemeinsamkeit der koordinierten Forschungsprogramme am IN-EAST ist der Theoriebeitrag einer ostasiatischen Perspektive zum „Neoinstitutionalismus“ in Wirtschaft, Politik und Soziologie.

The IN-EAST School of Advanced Studies brings together researchers from IN-EAST and other faculties and research networks at the University of Duisburg-Essen. It was founded in order to explore innovation in East Asia from a multidisciplinary perspective, facilitating the generation of new knowledge and the advancement of new methodological approaches.

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