Lymphdrüsenkrebs: Erbgut-Markierungen bestimmen Aggressivität

Prof. Ralf Küppers, Lehrstuhlinhaber am Institut für Zellbiologie (Tumorforschung) hat zusammen mit Wissenschaftlern aus Heidelberg, Leipzig und Kiel im Rahmen des Internationalen Krebsgenom-Konsortiums bei Lymphdrüsenkrebs, den sogenannten Lyphomen, die „epigenetische“ Steuerung der Genaktivität durch chemische Markierungen des Erbguts untersucht. Dafür verglichen die Forscher die DNA-Methylierungsmuster des kompletten Erbguts von 22 Krebsfällen mit dem von gesundem Kontrollgewebe. Die Forscher zeigten so, dass bei Lymphomen ein genau abgestimmtes Zusammenspiel von Mutationen in Schlüsselgenen und epigenetischer Steuerung von Signalkaskaden die Genaktivität reguliert.

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