Gute Tradition: Duisburg-Essener Universitätsempfang

Mit einer stilvollen Hafen- und Rheinrundfahrt mit der „Gerhard-Mercator“ wurden jetzt die neu berufenen Professorinnen und Professoren der Universität Duisburg-Essen (UDE) begrüßt. Gastgeber dieser Traditionsveranstaltung, die nun bereits zum sechsten Mal stattfand, waren die beiden Hochschulstädte, die auch weitere Gäste und Kooperationspartner aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eingeladen hatten.

Mit dem jährlichen Empfang wollen die Universitätsstädte Duisburg und Essen ihre Verbundenheit mit „ihrer“ Universität ausdrücken und die Bedeutung der Universität für die beiden Städte hervorheben und unterstreichen.

Oberbürgermeister Sören Link: „Die Universität ist nicht nur eine wichtige Arbeitgeberin in unseren Kommunen, sondern auch eine wichtige Impulsgeberin für die kulturelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung an den beiden Hochschulstandorten. Diese Potenziale wollen wir weiterhin systematisch ausbauen und zu beiderseitigem Vorteil nutzen.“

Oberbürgermeister Thomas Kufen aus Essen bedankt sich vor allem bei den neu berufenen Professorinnen und Professoren: „Die heutige Veranstaltung soll auch ein Zeichen der Wertschätzung sein. Mit Ihrer Entscheidung, künftig hier forschen und lehren zu wollen, helfen Sie uns dabei, im Wettbewerb der Standorte um die besten Köpfe weiterhin oben mitzuspielen.“

Nach dem Schiffsausflug besichtigten die Gäste das imposante Duisburger Rathaus mit seiner kathedralartigen Innenarchitektur samt Pater Noster-Fahrt. In die kommunale Hochschulgeschichte entführte der Blick auf das Ölgemälde im Ratssaal, das die Gründung der Alten Universität Duisburg im Jahre 1655 widerspiegelt.

Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke: „Wir zeigen unseren jungen Hochschullehrern, die oft von weither zu uns kommen, gern die Offenheit und Dialogbereitschaft von Duisburg und Essen. Der Empfang der Kommunen bietet eine großartige Gelegenheit des persönlichen Kennenlernens, des Meinungsaustauschs und des Vernetzens. Wie man sieht, wurde dies auch bis in den Abend hinein intensiv genutzt.“

 

Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen vom 09.05.2017