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Wissen schafft Begegnungen

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Wissen schafft Chancen

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Wissenschaft ganz anders

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Wissen schafft Erfolg

„Grüne Zukunft“: 2. Essener Wissenschaftssommer startet im Mai 2017

Im Jahr 2017 stehen in Essen alle Zeichen auf Grün: Als „Grüne Hauptstadt Europas“ bietet Essen in diesem Jahr ein umfangreiches Programm, das die vielfältigen Aktivitäten rund um Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit in der Stadt sicht- und anfassbar werden lässt. Auch die Wissenschaftsstadt Essen präsentiert sich mit ihrem 2. Essener Wissenschaftssommer im Rahmen der „Grünen Hauptstadt Europas“.

Unter dem Motto „Grüne Zukunft“ bietet der 2. Essener Wissenschaftssommer vom 1. Mai bis zum 14. Juli 2017 zahlreiche Veranstaltungen an, die thematisch die Idee der „Grünen Hauptstadt Europas“ aufgreifen. Die meist kostenlosen Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Teilnehmer Wissenschaft und Forschung auf vielfältige Art und Weise hautnah und zum Mitmachen erleben können. Eingeladen sind alle, die sich für die „grüne“ Welt der Wissenschaft interessieren.

„Essen kann grün und Essen kann Zukunft. Dies wird nicht zuletzt durch den Titel der „Grünen Hauptstadt Europas“ deutlich. Die Essener Wissenschaft hat mit ihren zahlreichen Institutionen aus Forschung, Bildung und Stiftungswesen und ihren Partnern aus Wirtschaft und Verbänden ein tolles Spektrum an Themen rund um Nachhaltigkeit, Umwelt, Klima und mehr zu bieten. Vieles davon ist bisher nur Eingeweihten bekannt, 2017 soll sich das ein wenig ändern. Es gibt viel zu erzählen, zu lernen und zu staunen. Durch die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft lassen sich viele Potenziale heben“, erläutert Prof. Dr. Stefan Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Wissenschaftsstadt Essen und Prorektor der FOM Hochschule.

„Ich freue mich sehr, dass die „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ auch von der Wissenschaft in Essen unterstützt wird. Fortschritte in Bereichen wie „Umweltschutz“ und „Lebenswerte Stadt“ sind ohne Forschung nicht denkbar. Dass wir in Essen auch hier sehr gut aufgestellt sind, wird im Motto „Grüne Zukunft“ des 2. Essener Wissenschaftssommers deutlich. Die Kooperation mit der Wissenschaftsstadt Essen und die Veranstaltungen des 2. Essener Wissenschaftssommers werden die „Grüne Hauptstadt“ zusätzlich bereichern“, ergänzt Ralph Kindel, Leiter des Projektbüros „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017“.

So wird sich die Essener Wissenschaft unter anderem am Tag der Bewegung am 2. Juli 2017 präsentieren. An diesem Tag wird ein Teil des Rings um die Essener Innenstadt zum grünen Erlebnisfeld – zwischen Hachestraße und Schützenbahn stehen dann Aktionen rund um das Thema Bewegung im Vordergrund.

Darüber hinaus wird die Essener Wissenschaft auch bei dem Fest „Paradiese und Utopien“ vom 7. bis zum 9. Juli 2017 im Essener Stadtgarten präsent sein. An diesem Wochenende wird der Stadtgarten zum kreativen Hauptquartier der „Grünen Hauptstadt Europas“. Besucher können sich auf ein überraschendes Bühnenprogramm, eine Reihe mobiler Bürgerprojekte sowie spannende Upcycling-Projekte aus der Region freuen.

Die Koordination und Vermarktung des Essener Wissenschaftssommers übernimmt wieder das Projektbüro Wissenschaftsstadt Essen, das bei der EWG – Essener Wirtschaftsförderung angesiedelt ist. Der 1. Essener Wissenschaftssommer mit dem Themenschwerpunkt „Digitales Leben“ fand vom 18. April bis 10. Juli 2016 statt. Die Veranstaltungsreihe umfasste insgesamt über 50 Events und stieß in der Öffentlichkeit auf großes Interesse.