Alfred-Breit Preis für den Radiologieexperten Prof. Dr. Michael Forsting

An den Wegbereiter der Strahlentherapie erinnert der Alfred-Breit-Preis, der seit 2012 alljährlich vergeben wird. In diesem Jahr geht die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Deutschen Röntgengesellschaft an Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen.

Prof. Dr. Michael Forsting
„Ich freue mich sehr über diese große Anerkennung unserer wissenschaftlichen Arbeit“, betont Prof. Michael Forsting, der auch Prodekan für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Medizinischen Fakultät an der Universität Duisburg-Essen ist. Sein Team aus Forschern und Ärzten entwickelt radiologische und neuroradiologische Verfahren ständig weiter.
Heute lässt sich sehr viel genauer in den menschlichen Körper hineinleuchten: Was früher einfach „Röntgen“ hieß, sind heute verschiedene bildgebende Verfahren – von der Computertomographie (CT) bis hin zur Magnetresonanztherapie (MRT). „Wir gestalten den medizinischen Fortschritt in Diagnostik und Therapie aktiv mit“, so Prof. Forsting über die Vorreiterrolle seines Uni-Instituts.

Mit neuesten wissenschaftlichen Methoden und Geräten gelingt es den Wissenschaftlern, jeweils passgenaue Behandlungskonzepte für die Patienten zu ermöglichen. Zu den Forschungsschwerpunkten zählen die Bildgebung im Bereich von Darm, Leber, Herz, Gehirn und Rückenmark sowie die Kinderradiologie und Ultrahochfeldbildgebung. Sie ermöglicht hochpräzise Bilder des gesamten Körpers.

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